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	<title>xArts</title>
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		<title>City Light Thief &#8211; Laviin</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 10:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. Nice-Guy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[LP / Vinyl]]></category>

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		<description><![CDATA[Whisk?! &#8211; unter diesem Bandnamen veröffentlichten die 5 Grevebroicher Benjamin Mirtschin (Gesang), Tobias Schmidt (Gitarre/Gesang), Roman Laube (Gitarre), Tobias Brings (Bass/Gesang) und Robert Matyjaszczyk (Schlagzeug) bereits zwei Alben, spielten unter anderem bei Rock am Ring 2008, bis sie sich schließlich &#8230; <a href="http://www.xarts.de/105/city-light-thief-laviin">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_106" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"></dt>
<dd class="wp-caption-dd"></dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;"><em>Whisk?!</em> &#8211; unter diesem Bandnamen veröffentlichten die 5 Grevebroicher Benjamin Mirtschin (Gesang), Tobias Schmidt (Gitarre/Gesang), Roman Laube (Gitarre), Tobias Brings (Bass/Gesang) und Robert Matyjaszczyk (Schlagzeug) bereits zwei Alben, spielten unter anderem bei <em>Rock am Ring 2008</em>, bis sie sich schließlich Anfang 2009 in <em>City Light Thief</em> umbenannten und damit ebenso einen Genrewechsel einlegten. Anfang 2011 veröffentlichten sie ihr Debut-Album <em>Laviin</em>, welches, bestehend aus einer gesunden Mischung aus Rock, Punk und Post-Hardcore, am 22.4. nun auch, begrenzt auf 300 Exemplare und handnummeriert, auf Vinyl veröffentlicht wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vinylscheibe kommt in einem netten Blauton in einer Plastikhülle mit eingelegtem Cover, einem &#8220;Blatt&#8221; mit den Texten, einem Download-Code und Produktionsinformationen drauf, wobei den ersten Vorbestellungen noch eine exklusive CD mit akustischen Versionen bestimmter Songs beilag. Hierbei muss man sagen, dass sich das Cover der LP von dem der CD unterscheidet.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">„Für Punk zu komplex, für Post-Core zu poppig, für Indie zu hart.“<br />
<em>(Artempire 12:10)</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Der Opener der A-Seite (<em>Driftwood</em>) wurde, meiner Meinung nach, perfekt gewählt. Kraftvoll werden mehrstimmig die ersten Verse des Songs direkt um die Ohren geschrien &#8211; ein kraftvoller Anfang. Mit einer guten Mischung aus schnellen und ruhigen Passagen ein würdiger Anfang. Gefolgt von <em>Golden Roots</em>, zu dem es im Übrigen ein recht professionelles <span id="more-105"></span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=817PJ81IOsM" target="_blank">Live-Video</a> auf der Videoplattform Youtube zu bestaunen gibt, folgt <em>Domino Sparrow</em> &#8211; eines der stärksten Stücke des Albums, zu dem <a href="http://www.caraax.com/" target="_blank"><em>Team Caraax</em></a> 2009 bereits ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=3gkOx3tmc9U" target="_blank">Video</a> gedreht hat. Nach einem markanten, abwechslungsreichen <em>Alpine Idyll</em>, neigt sich die erste Hälfte mit <em>Black Tongues</em> auch schon dem Ende zu, wobei dieses Lied keinesfalls als schwach zu bezeichnen ist. Es zeichnet sich vor allem durch schleppende Rythmen und einen vergleichsweise eher tiefen Gesang aus, es entsteht schon beinahe eine bedrohliche Atmosphäre.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit <em>Architext VS Avalanche</em> beginnt auch die zweite Seite scheinbar harmlos &#8211; bald aber wird schon klar, dass der Song vor allem durch eine markante Gitarrenmeldie hervorsticht. Auch hier wurde wieder kein bisschen an irgendetwas gespart &#8211; seien es die härteren Passagen oder &#8220;nur&#8221; die mehrstimmig gesungenen, Chor-artigen Passagen. Dass es nun gefährlich wird, sagt nicht nur der nächste Titel (<em>Dangerosaurus!</em>), sondern lässt sich bereits im Intro erahnen: Für den ungeübten Hörer schiefe Melodien, entpuppen sich als geschickte Atmosphärenbereiter &#8211; mit Abstand einer der &#8211; sowohl gesanglich als auch musikalisch &#8211; stärksten Tracks. Kraftvoll hämmert der Dangerosaurus bis zum Ende durch, um von einem starken <em>Circa Now</em> abgelöst zu werden. Das einzige balladenartige Stück findet sich jetzt unter dem Namen <em>Pioneers</em>, stellt leider kein großer Höhepunkt dar, wenn es doch auch seinen eigenen Style hat.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">„Oh, how I wish that I was fuelwood, so for once I was on fire.<br />
But right now I&#8217;m a thief , a liar.“<br />
<em>(City Light Thief &#8211; Driftwood)</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Eine gute Überleitung zum Rausschmeißer <em>Punkt.Aus?Ende!</em> Stellt es aber auf jeden Fall dar. Auch hierzu wurde Anfang 2011 ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=OahG_Sy8WF4" target="_blank">Video</a> gedreht. Das besondere: Es wurde mit einem Budget unter 100 €, mit mehr als 30 Helfern und nur in einem Take gedreht &#8211; ohne Cuts &#8211; zu einem Meisterwerk. Von einem langsamen, steigernden Intro eingeleitet hauen die Jungs zum Ende nochmal alle ihre Stärken raus: Kraftvolle Melodien, Rythmenwechsel, weiche sowie harte Passagen und ein Refrain mit mehr als Ohrwurmfaktor &#8211; und das ohne irgendwelche 08/15-Songmuster oder simple Text-reime. Nach circa zwei Minuten zeigt sich aber die größte Besonderheit dieses Songs: Zum ersten (und letzten) Mal auf dieser Platte wechselt die Sprache in ? Deutsch. Nach einem musikalisch unterlegtem Monolog, wird dieser mit den Worten <em>mich verrennen und vertrauen &#8211; Vertrauen</em> beendet, wobei <em>Vertrauen</em> wiederholt wird, die Verwirrtheit des Sprechers ausdrückt und nahtlos in den deutschen Text übernommen wird, woraufhin ein Teil nochmals auf deutsch runter gesungen wird, gefolgt von einem genialen deutschen Teil &#8211; da kann man sich <em>City Light Thief</em> wirklich perfekt als deutschsprachige Band vorstellen &#8211; ein Perfekter Rausschmeißer, der die Sehnsucht nach neuem Material nur noch vorantreibt.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">„Punkt.Aus?Ende! Niemals Ich!<br />
Jedes Wort beschreibt einen Vorgang, der immer anders ist.<br />
Nichts ist gut &#8211; Nichts ist schlecht.“<br />
<em>(City Light Thief &#8211; Punkt.Aus?Ende!)</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Mein Fazit an dieser Stelle: Markanter Gesang im Positiven Sinne, gut eingebrachte Gitarren, wobei sie nie zu sehr in den Vordergrund rücken, wie es oft der Fall ist, aber auch nicht gänzlich von der Bildfläche verschwinden, musikalisch hochwertig und eine gute Mischung aus ruhigen/schnellen Passagen und einer netten Portion Cleaner/Dreckiger Gesang. Die LP ist optisch mehr als gut, die Aufmachung ist besser als erwartet, der beiliegende Downloadcode für das Album im MP3-Format setzt nochmal einen drauf. Für die 14 €, die das Schätzchen gekostet hat, mehr als genug &#8211; da sollten sich manch große Künstler, die viel weniger bieten, sich mal ein Vorbild dran nehmen.<br />
Ich denke, die Band hat sich einen eigenen Stil geschaffen &#8211; und falls sie den Post hier persönlich lesen sollte: Bleibt dabei. Die Vorfreude auf neues Material und neue Konzerte ist auf jeden Fall durch <em>Laviin</em> nur noch verstärkt worden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> 9/10 Punkte</p>
<p><a href="http://www.whisk-rock.de/" target="_blank">Bandhomepage<br />
</a></p>
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		<title>Rainbow &#8211; Rising</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 18:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. Nice-Guy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[LP / Vinyl]]></category>

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		<description><![CDATA[ Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow &#8211; dieser Schriftzug zierte noch die ,ein Jahr zuvor erschienene, Platte. Doch nach einem Besetzungswechsel im Bass, Schlagzeug und Keyboard, war eine Erwähnung Blackmore&#8217;s Namens in großen Lettern auf dem Cover nicht mehr notwendig &#8211; man hatte &#8230; <a href="http://www.xarts.de/78/rainbow-rising">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"> Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow &#8211; dieser Schriftzug zierte noch die ,ein Jahr zuvor erschienene, Platte. Doch nach einem Besetzungswechsel im Bass, Schlagzeug und Keyboard, war eine Erwähnung Blackmore&#8217;s Namens in großen Lettern auf dem Cover nicht mehr notwendig &#8211; man hatte sich immerhin mühevoll durch das Debut Ansehen und Bekanntheit erspielt. Es stand also dem zweiten Album der Gruppe rund um den Ex-Deep Purple Gitarristen nichts mehr im Weg, so nahmen sie in der Besetzung Ronnie James Dio (Gesang), Ritchie Blackmore (Gitarre), Tony Carey (Keyboard), Jimmy Bain (Bass)  und Cozy Powell (Schlagzeug) schließlich Anfang 1976 im Münchener Musicland Studio den nächsten Tonträger auf, der den Namen <em>Rising </em>tragen sollte.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">„Lyrically I like to use themes that make the listener use his or her imagination, and to give a little of the lessons I&#8217;ve learned in my own life.“<br />
<em>(Ronnie James Dio)</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Der erste Eindruck des Covers lässt schon weiteres erschließen:  Während das Cover des Vorgängers noch verträumt ein Schloss in einer nebeligen Nacht präsentierte, so zeigt das neue Cover einen Strand, umgeben von stürmischen Wellen, aus denen eine Faust einen Regenbogen heraus umklammert hält &#8211; im Hintergrund an einer Klippe steht eine Person in Zerfetzten Kleidern. Hier zeigt sich also schon, dass man sich auf schwerfälligere Musik einstellen darf.<br />
Eröffnet wird die B-Seite vom Song Stargazer, der für viele Rainbow-Fans eines der markantesten Stücke ihrer Karriere darstellen dürfte. Eine eingängige Melodie prägt das Stück, Dio bringt seine Gesangskünste hervorragend zum Vorschein und auch die ungewöhnliche Dauer von rund achteinhalb Minuten darf hier nicht außer Acht gelassen werden. Die gitarrenlastigen Solopassagen <span id="more-78"></span>werden dazu noch grandios vom Münchener Philharmonie Orchester unterlegt und verleihen dem ganzen noch eine zusätzliche Portion Power. Ebenfalls aber auch der Text sollte nicht ungenannt bleiben: Er erzählt die Geschichte von den Menschen, die Jahre lang mit aller Mühe einen riesigen Turm aus Stein bauten, damit der Zauberer hinunter springen und zu den Sternen fliegen kann. Dieser aber scheitert, als er mit seinen Flügeln vom Turm springt und stirbt &#8211; die Männer aber sehen einen Regenbogen am Horizont, obwohl es nicht regnete, so erlangen sie ihre Hoffnung wieder, ihre Freiheit und kehren nach Hause zurück. Alles in einem ist allein dieser Song ein Meisterwerk.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">„All eyes see the figure of the wizard<br />
As he climbs to the top of the world<br />
No sound, as he falls instead of rising<br />
Time standing still, then there&#8217;s blood on the sand<br />
Oh I see his face!“<br />
<em>(Stargazer)</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die B-Seite vervollständigt an dieser Stelle ein weiteres Lied in Überlänge &#8211; A light in the Black. Dieses sticht vor Allem durch seinen schnellen Charakter und die einprägsame Melodie hervor. Wie in den meisten Stücken kommen auch hier die gitarrenfixierten Passagen nicht zu kurz.<br />
Etwas schwerfälliger eröffnet das Stück Tarot Woman die A-Seite, aber nichts desto trotz lässt sich dieses Stück keinesfalls kritisieren. Auch im folgenden Song Run with the Wolf kann Dio mit seinen Gesangskünsten wieder vollstens überzeugen.<br />
Mit einer der markantesten Melodien startet dann schließlich auch der dritte Track, Starstruck. Diese zieht sich gelassen durch das gesamte Stück, begleitet von weiteren grandiosen Gesangseinlagen und Gitarrenpassagen &#8211; auch dieses Lied sollte den meisten Fans ein Favorit sein. Der letzte Titel ist letztendlich Do you close your Eyes. Hier wurde bemerkbar an Härte zugelegt, jedoch ist es unbestreitbar, dass der Text dafür leiden musste, da dieser einen tiefer gehenden Sinn leider nur erahnen lässt. Nichtsdestoweniger ein akzeptables Stück, wenn auch nicht das Highlight dieser Platte.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">„It used to be a game<br />
Now I can&#8217;t repeat my name at all<br />
She seems to believe that<br />
I never can refuse a call“<br />
<em>(Starstruck)</em></p>
</blockquote>
<p>Die Platte an sich kommt in einem standardmäßigen Papp-Vinyl-Cover, mit einer, mit dem Cover-Motiv, bedruckten Vorder- und einer, mit Bilder der Bandmitgliedern und der Tracklist, bedruckten Rückseite. Klappt man das ganze auf, so findet man ein großes Bandfoto vor, gefolgt von dem Text des Openers &#8220;Stargazer&#8221; und der Bandbesetzung, sowie einzelnen Hinweisen zur Aufnahme, auf der rechten Seite. Die Platte an sich ist gewöhnlich schwarz.</p>
<p>Insgesamt ein großartiges Wert, es ist jeden einzelnen Cent doppelt und dreifach Wert. Ich glaube nicht zu übertreiben, wenn ich behaupte, dass dieses Werk sehr viele Musiker in ihrer Entwicklung und Laufbahnplanung entscheidend geprägt und beeinflusst hat &#8211; berechtigt. Absolute Kaufempfehlung an dieser Stelle.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><span style="color: #ffffff;"> 9.5/10 Punkte</span></p>
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		<title>xArts goes Blog</title>
		<link>http://www.xarts.de/50/xarts-goes-blog</link>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 17:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. Nice-Guy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich jetzt fragt &#8220;Was ist das denn bitte?&#8221;, fragt sich das absolut berechtigt. Hier die Aufklärung: Da das Forum nicht mehr nennenswert besucht wurde, habe ich mich entschieden das Design vom Prinzip her zu übernehmen und aus dem Board &#8230; <a href="http://www.xarts.de/50/xarts-goes-blog">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich jetzt fragt &#8220;Was ist das denn bitte?&#8221;, fragt sich das absolut berechtigt. Hier die Aufklärung:</p>
<p>Da das Forum nicht mehr nennenswert besucht wurde, habe ich mich entschieden das Design vom Prinzip her zu übernehmen und aus dem Board einen Blog zu zaubern, in dem ich meine Gedanken niederschreiben kann. Wer weiß, vielleicht wird das Forum ja irgendwann nochmal online gehen, es ist vorerst auf jeden Fall offline genommen.</p>
<p>Um dem ganzen hier ein wenig Leben einzuhauchen, habe ich bereits ein paar ältere &#8220;Werke&#8221; hochgeladen. Immerhin besser als nichts.</p>
<p>In diesem Sinne,</p>
<p>Cheers</p>
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		<title>Ronnie James Dio ist tot</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 17:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. Nice-Guy</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Viertel vor Acht am Morgen des 16. Mai 2010 starb Ronnie James Dio im Alter von 67 Jahren an Folgen seines, im November 2009 diagnostizierten, Magenkrebses. Im November 1978 trat er als Ersatz für Ozzy Osbourne in die Heavy-Metal &#8230; <a href="http://www.xarts.de/42/ronnie-james-dio-ist-tot">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_43" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://wp.xarts.de/wp-content/uploads/2011/05/ronnie-james-dio-5425d643c784dddd.jpg"><img class="size-medium wp-image-43" title="ronnie-james-dio-5425d643c784dddd" src="http://wp.xarts.de/wp-content/uploads/2011/05/ronnie-james-dio-5425d643c784dddd-300x288.jpg" alt="" width="300" height="288" /></a><p class="wp-caption-text">Ronnie James Dio, 7. Juli 2007 (AP Photo/Keystone, Sandro Campardo)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Um Viertel vor Acht am Morgen des 16. Mai 2010 starb <em>Ronnie James Dio</em> im Alter von 67 Jahren an Folgen seines, im November 2009 diagnostizierten, Magenkrebses.<br />
Im November 1978 trat er als Ersatz für Ozzy Osbourne in die Heavy-Metal Band <em>Black Sabbath</em> ein, welche noch heute als eine der bedeutendsten Bands und  Mitbegründes des Heavy Metals gilt. Nach drei Jahren und zwei  veröffentlichten Alben (<em>Heaven and Hell</em> und <em>The Mob Rules</em>) gründete er allerdings seine eigene Band <em>Dio</em>.  Zwischenzeitlich von 1991-1993 stieg er wieder bei Black Sabbath ein,  widmete sich danach allerdings weiter seiner Solokarriere. Ende April  2009 veröffentlichte er mit <em>Toni Iommi</em>, <em>Geezer Butler</em> und <em>Vinnie Appice</em>, drei seiner Ex-Sabbath-Mitglieder, unter dem Namen <em>Heaven&amp;Hell</em> das Album <em>The Devil You know</em>.</p>
<p style="text-align: justify;">
Dio widmete sein ganzes Leben der Musik. Bereits im Alter von fünf  Jahren lernte er Bass und Trompete zu spielen, spielte dann ab seinem  15. Lebensjahr in mehreren lokalen Bands, unter anderem bei <em>Elf</em>,  mit denen er <span id="more-42"></span>von &#8217;72 bis &#8217;75 insgesamt drei Studioalben  veröffentlichte. Unter Ex-Deep Purple Gitarristen <em>Ritchie Blackmore </em>veröffentlichte er dann später mit <em>Rainbow</em> drei Studio, sowie sechs Livealben. Schlussendlich noch neben fünf Black Sabbath Alben, zehn Soloalben mit seiner Band <em>Dio</em>, sowie ein Studio- und ein Livealbum mit <em>Heaven&amp;Hell</em>.</p>
<p style="text-align: justify;">
Er ist als eine der bedeutensten Personen der Musikwelt anzusehen und  hat mit seinen Werken, seien es Black Sabbat, Heaven&amp;Hell oder Dio,  das Genre des Heavy Metal maßgebend geschaffen und geprägt. Gerade  deshalb muss man sagen, ist der plötzliche Tod Ronnie James Dios ein  schwerer Schlag für die Musikwelt, welche mit ihm einen markanten Teil  ihrer geschichte aus dem Reich der Lebenden verabschieden musste.  Nichtsdestoweniger wird er mit Werken wie <em>Holy Diver</em> der Menschheit immer im Gedächtnis bleiben, denn Helden leben Lange &#8211; Legenden aber, werden niemals sterben.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Avril Lavigne &#8211; The Best Damn Thing</title>
		<link>http://www.xarts.de/34/avril-lavigne-the-best-damn-thing</link>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 17:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. Nice-Guy</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit The Best Damn Thing veröffentlichte die 25-Jährige Kanadierin Avril Lavigne im April 2007 ihr bis dahin drittes Studioalbum. Der Nachfolger der Vorgängeralben Let Go und Under my Skin, das sich mehrere Wochen auf Platz eins der Deutschen Albencharts hielt, &#8230; <a href="http://www.xarts.de/34/avril-lavigne-the-best-damn-thing">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit <em>The Best Damn Thing</em> veröffentlichte die 25-Jährige Kanadierin Avril Lavigne im April 2007 ihr bis dahin drittes Studioalbum. Der Nachfolger der Vorgängeralben <em>Let Go</em> und <em>Under my Skin</em>, das sich mehrere Wochen auf Platz eins der Deutschen Albencharts hielt, hebt sich bereits beim Betrachten des Covers von den Vorgängeralben ab, was auch direkt beim Anhören des Eröffnungstitels <em>Girlfriend</em> diese Vorahnung letztendlich bestätigt.</p>
<div style="text-align: justify;"><em>Girlfriend</em> lässt sich eine starke Veränderung im Lyirschen,aber auch im Musikalischen, Bereich anmerken. Dieser Song ist, vor allem im Refrain, von Sprechgesang geprägt. Textlich sagt er aber auch nicht viel mehr aus als<em> „Ich mag deine Freundin nicht, schau mich an, ich bin viel besser&#8221;</em>, was allerdings im Kontrast zu all jenen Werken steht, die sie bisher veröffentlichte. Ebenso besteht der Titeltrack des Albums in den Strophen <span id="more-34"></span>lediglich aus ,mit Schlagzeugbegleitung unterlegtem, Sprechgesang. Auch hier wurde an Songmeanings stark eingespart, denn das einzige, was aus diesem Lied hervorgeht ist, dass Avril Lavigne sich anscheinend für das Beste Wesen der Welt hält, und jeder Mann ihr nach der Nase springen muss, auch wenn eine gewisse Priese Sarkasmus nicht zu überhören ist.</div>
<div style="text-align: justify;">Das musikalisch stärkste Stück des Albums findet sich an sechster Stelle mit dem Song <em>Everything back but you</em>, was wiederum an ihre alten Werke erinnert. <em>When y</em><em>ou&#8217;re gone </em>und <em>Innocence</em> bilden dagegen die zwei besten Balladen des Tonträgers, welche auch lyrisch am stärksten sind, da hier ausnahmsweise auf die <em>Glitzer-Girly</em>-Attitüde verzichtet wurde, was sich mit <em>I can do better</em>, zu dem Blink182 Drummer <em>Travis Barker</em> im Studio die Schlagzeugspur einspielte, allerdings direkt wieder ändert, da dies bloß ein weiterer Song ist, welcher wiedereinmal aussagt, wie gut es doch ohne <em>ihn</em> läuft und dass <em>er</em> nur Zeitverschwendung ist etc.</div>
<div style="text-align: justify;">Insgesammt ist dieses Album musikalisch als mittelmäßiges bis gutes <em>Pop</em>-Album zu bewerten, welches aber im Endeffekt durch die überheblichen bis zu arroganten Texte nicht gerade etwas besonderes darstellt. Vor allem im Vergleich zu ihren vorherigen Werken ist dieses Album besonders schwach, auch wegen dem plötzlichen Genreumschwung von Rockmusik zu gewöhnlichem 08/15 Pop, welches auch durch ihre äußerliche Veränderung im Endeffekt zeigt, dass sie eine klare Entwicklung von der Rebellischen zu einem gewöhnlichen <em>Glitzermädchen</em>, durchmachte und ihren alten, individuellen, Stil ablegte.</div>
<div style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;"><strong>Fazit: </strong>2/10 Punkte</span></div>
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		<title>Rockhard Festival Warmup im FZW Dortmund</title>
		<link>http://www.xarts.de/24/rockhard-festival-warmup-im-fzw-dortmund</link>
		<comments>http://www.xarts.de/24/rockhard-festival-warmup-im-fzw-dortmund#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 May 2011 14:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. Nice-Guy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Konzertbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 21. bis zum 23. Mai 2010 findet im Gelsenkirchener Amphitheater das achte Rockhard Festival, gesponsert von der gleichnamigen Zeitung, statt. Zu diesem Ereignis gab es auch dieses Jahr wieder, wie auch im Jahr zuvor, eine große Warmup Party, die &#8230; <a href="http://www.xarts.de/24/rockhard-festival-warmup-im-fzw-dortmund">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Vom 21. bis zum 23. Mai 2010 findet im Gelsenkirchener Amphitheater das achte <em>Rockhard Festival</em>,  gesponsert von der gleichnamigen Zeitung, statt. Zu diesem Ereignis gab  es auch dieses Jahr wieder, wie auch im Jahr zuvor, eine große Warmup  Party, die dieses Jahr im Dortmunder FZW mit den Metalbands <em>Metal Inquisitor</em> und <em>Wolf</em>, den dänischen Erfolgsrockern <em>D-A-D</em> und einer Aftershowparty mit der All-Girl AC/DC Coverband <em>Black Thunder Ladies</em> ausgetragen wurde.</div>
<div>
<p>Den Start an diesem Abend machte die 1998 gegründete Heavy-Metal Band <em>Metal Inquisitor</em>.  Zwar waren zu der Zeit noch nicht viele Zuschauer in der Halle des  FZWs, was aber durchaus auch auf die Demonstrationen, welche an diesem  Tag im Dortmunder Bahnhof stattfanden, zurückzuführen war, aber dennoch  lieferten sie eine gute Show, die laut Götz Kühnemund (Chefredakteur  der RockHard), die Erste seit mehr als einem Jahr war. In den ,ihnen zur  Verfügung stehenden, 45 Minuten, begeisterten sie das Publikum mit  klassischem, ehrlichen Heavy Metal und dem ein oder anderen Bühnengag.</p>
<div id="attachment_26" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://wp.xarts.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC00078.jpg"><img class="size-medium wp-image-26 " title="DSC00078" src="http://wp.xarts.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC00078-225x300.jpg" alt="Wolf" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Wolf</p></div>
</div>
<div>Im Anschluss auf <em>Metal Inquisitor</em>, gaben sich die Schwedischen Heavy-Metaler von <em>Wolf</em> die Ehre. Die im Jahre 1995 gegründeten und von den Legenden Iron  Maiden inspirierten Musiker, veröffentlichten seit 2000 bisher fünf  Alben und spielten auf großen Festivals wie dem Wacken Open Air oder dem  RockHard Festival. Die bisher größer werdende Menge sprang auf die  knallharten Riffs mit klassischen Metal-Elementen gut an und die Band  machte dem Motto <em>Real Metal for true Bastards</em> alle Ehre. Auch <em>Wolf</em> nutzten ihre ca 45 Minuten mit einer animierenden Show  reichlich aus und wiesen einen sehrguten Auftritt vor.</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die 1984 unter dem Namen <em>Disneyland After Dark</em> gegründete Band, trat schließlich gegen 22:15 Uhr als Headliner auf.  <span id="more-24"></span>Die vier Dänen nannten sich schließlich in die Kurzform D-A-D um,  nachdem die Walt Disney Company aufgrund der Verwendung „Disneylands“  gerichtlich ein Verbot  für die Verwendung dieses Namens durchsetzten.  Sie sind zwar in Deutschland vergleichsweise noch eher unbekannt, dafür  in ihrer Heimat Dänemark eine nationale Größe, vergleichbar mit den <em>Toten Hosen</em> in Deutschland. Der Bekanntheitsgrad in Deutschland wurde auch vor  allem dadurch gesteigert, dass der Ex-Bassist der deutschen Rockband <em>böhse onkelz</em> die Band unter Vertrag nahm und mit ihnen als Vorband eine erfolgreiche  Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz spielte.</p>
<div>Nach der Umbaupause, in der die komplette Bühne umgeräumt wurde, starteten D-A-D nach einer weiteren Ansage des Chefredakteurs  und unzähligen unruhigen „D-A-D“ Rufen des Publikums die Show. Das  Publikum wurde sofort mitgerissen und verbreitete eine, im Vergleich zu  der bei den Vorbands vorhandenen Atmosphäre, eine gigantische Stimmung.  Auch bei den darauf Folgenden Songs wie <em>A good Day</em>, <em>Laugh &#8216;n a half </em>, <em>Riding with Sue</em>, <em>Grow or Pay</em>, <em>Sleeping my Day away</em> und <em>It&#8217;s after Dark</em>,  wurden die Fans und die Bühnenshow kein Bisschen vernachlässigt.  Angefangen bei den Showeinlagen des Bassisten mit seinen Bässen im  Raketen- und Plexiglas-Leuchtdesign bis hin zu „Jasper telefoniert mit  dem Mikrofon“&nbsp;</p>
<div id="attachment_27" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://wp.xarts.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC00117.jpg"><img class="size-medium wp-image-27" title="D-A-D FZW" src="http://wp.xarts.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC00117-225x300.jpg" alt="D-A-D beim Rock Hard Warmup" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.n.r: Jacob Binzer und Jasper Binzer (D-A-D)</p></div>
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<div>Aktionen unterhielt die Band das Publikum mit einer  großartigen Show und vor allem einer großen Ladung Rockmusik. Insgesamt  dauerte der Auftritt ca. 2 Stunden, in denen eine große Setlist einem  sehr vielseitigem Publikum, welches Menschen von sehr jung bis relativ  alt, umfasste, zum Besten gegeben wurde.<br />
Götz Kühnemund erwähnte in seiner Ansage zuvor, dass D-A-D aus einem  guten Grund Headliner waren, undzwar weil sie im Jahr zuvor beim  RockHard Festival bei den Fans sehr gut angekommen waren und sie bei  guter Akzeptanz des Publikums nächstes Jahr wahrscheinlich erneut  eingeladen werden. Nach diesem Auftritt dürfte <span style="text-decoration: underline;">das</span> niemand mehr bezweifeln.</div>
<div>Alles in einem war es ein sehr  gelungener Abend mit sehr guten Acts und einem Headliner mit  unglaublicher Show und Atmoshphäre. Das Warmup war ein klarer Erfolg und  auch die Location war gut gewählt, da es an dem Abend im FZW selbst  keinerlei Probleme mit der Gaderobe, Getränkeausgabe , welche sogar von  20 bis 22 Uhr Happy Hour hatte, oder sonstigen Einrichtungen gab.  Folglich stimmte alles, was für ein gutes Festivalwarmup von Nöten ist  und wird wahrscheinlich auch 2011 wieder zum neunten RockHard Festival  stattfinden.</div>
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		<title>Bullet for my Valentine &#8211; Fever</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 13:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. Nice-Guy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 23. April 2010 war es soweit: Die Walisische Metalcore-Band Bullet for my Valentine veröffentlichte ihr mittlerweile drittes Studioalbum, welches den Namen Fever trägt. Nachdem Don Gilmore den Platz des ehemaligen Produzenten Colin Richardson , der auch Bands wie Machine &#8230; <a href="http://www.xarts.de/19/bullet-for-my-valentine-fever">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<dl id="attachment_20" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"></dt>
</dl>
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<p style="text-align: center;">
<div style="text-align: justify;">Am 23. April 2010 war es soweit: Die Walisische Metalcore-Band <strong>Bullet for my Valentine</strong> veröffentlichte ihr mittlerweile drittes Studioalbum, welches den Namen <em>Fever</em> trägt. Nachdem Don Gilmore den Platz des ehemaligen Produzenten Colin Richardson , der auch Bands wie Machine Head und Kreator produzierte, eingenommen hatte, wollen die vier Jungs den Erfolg ihres letzten Albums <em>Scream Aim Fire</em>, das in Deutschland und den USA den dritten Platz in den Albumcharts belegte, fortführen.<br />
Den Durchbruch schafften sie im September 2005, nachdem sie ein Jahr zuvor mehrere Angebote (von unter anderem Roadrunner Records) bekamen, mit ihrem Album <em>The Poison</em> unter SonyBMG, welches in den USA bereits die Goldene Schallplatte verliehen bekam. Bis jetzt spielten sie auf Zahlreichen Festivals, unter anderem bei Rock am Ring und dem Wacken- und Graspop Open Air. Dazu spielten sie bereits im Vorprogramm von Metallica, Guns &#8216;n&#8217; Roses und Iron Maiden.</div>
<div style="text-align: justify;">Mit Fever präsentiert die Band das bisher melodiöseste ihrer Werke. Nichtsdestotrotz wurde an Härte und Metallastigen Riffs auch hier nicht gespart, dies lässt allein schon der gleichnamige Titeltrack vermuten. <span id="more-19"></span>Hierbei zeichnet das Album vor Allem eine grandiose Kombination von Cleanem Gesang und Screamingparts aus. Auch die Endgültige Version <em>Pleasure and Pain</em> , welche unter Anderem bei Rock am Ring mit komplett anderen Lyrics (<em>You don&#8217;t have a heart</em>) gespielt wurde, ist hier sowohl gesanglich als auch melodisch nicht zu kurz gekommen. Mit ihrer bisher sanftesten Ballade <em>A Place where you Belong</em> setzen Bullet for my Valentine allerdings noch einen drauf: Einprägende Melodien verbunden mit tiefgründigen Lyrics und einer Priese Härte. Spätestens hier gesteht auch der hartgesonnenste Hörer, dass sich die zehnmonatige Arbeit an diesem Werk gelohnt hat.<br />
Bei den Songs <em>Alone</em>, <em>Breaking Out</em> und <em>Pleasure and Pain</em> packten Gitarristen Michael Padget und Matthew Tuck wieder ,wie in alten Werken, Twin Leads aus, mit denen sie sich wiederum von den Breiten Massen abheben.<br />
Der Schlussakzent wird schließlich mit einer akkustischen Version von <em>The Last Fight</em>, dessen Musikvideo bereits vor kurzer Zeit veröffentlicht wurde, gesetzt. Der Bonustrack glänzt mit bloßem Cleanen Gesang und einer Pianobegleitung, welche alleine mit den Harmonischen Gesängen aus dem eigentlich eher harten Song eine musikalisch Starke Ballade zaubert, wie sie bei dieser Band bisher nicht gesehen wurde. Die Akkustikversionen diverser Songs des Vorgängeralbums <em>Scream Aim Fire</em> schlägt <em>The Last Fight</em> stilistisch um Längen.</div>
<div style="text-align: justify;">Letztendlich lässt sich sagen, dass <em>Fever </em>eine leicht andere Richtung anschlägt, teils die Härte etwas fehlt, aber nichtsdestotrotz als Gesamtwerk , wie auch die Vorgängeralben, nicht zu missachten ist.</div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;"><strong>Fazit:</strong> 8/10 Punkte</span></p>
<div style="text-align: justify;">Nach der Veröffentlichung Fevers und der Spannung auf die Bekanntgabe der ersten Chartergebnisse, wird warscheinlich in kurzer Zeit eine Weitere Live DVD mit Aufnahmen von unter Anderem einem Konzert in Düsseldorf der vergangenen Tournee im Handel erscheinen. Desweiteren ist ein Offizieller Tourneeplan der Band in Deutschland noch nicht erschienen, wird allerdings wahrscheinlich nicht mehr lange auf sich warten lassen, denn die Band verfolgt noch viele Ziele, viele große Hallen in ihrer Karriere noch zu bespielen.</div>
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